Sonntag, 16. Februar 2014

Jessica Thompson - Ein Tag im März

Guten Abend ihr Leseratten,

wie ihr vielleicht schon gesehen habt, habe ich "Nebra" vorerst unterbrochen. Ich komm einfach grad nicht weiter und hab das Gefühl, das wird ne Leseflaute. Deshalb hab ich erstmal ein anderes Buch angefangen und hoffe, es holt mich aus dem Tief ein wenig heraus.

Titel: Ein Tag im März
Autorin: Jessica Thompson
Verlag: Bastei Lübbe


Erscheinungsdatum: 22.11.2013
Seiten: 432 Seiten
Format: E-Book
Lesezeitraum: 16.02.2014 bis 08.03.2014
Preis: 8,49 €

Erster Satz:
Mittwoch, 1. April 2009
Angel, Nord-London
13 Uhr
"Mein Gott, ist sie schön" dachte Adam und spähte durch das klapprige Regal voll Kakaopulver und Zuckerpäckchen hindurch, um einen Blick auf die junge Frau zu erhaschen.

Das sagt Amazon zu dem Buch:
Adam ist jedes Mal nervös, wenn er die schöne Unbekannte an Tisch zehn bedienen muss. Die junge Frau kommt täglich in sein Café, bestellt einen koffeinfreien Latte mit einem Stück Zucker, sitzt stundenlang dort und sieht mit unfassbarer Traurigkeit zu, wie die Welt an ihr vorbeizieht. 

Was Adam nicht weiß: Bryony hat einen schlimmen Verlust erlitten, denn sie hat Max, den Menschen, den sie am meisten liebte, durch einen tragischen Unfall verloren. Ein einziger Augenblick an einem milden Frühlingsabend im März hat ihr Leben für immer verändert. Um ins Leben zurückzufinden, braucht sie die Kraft, verzeihen zu können - und die Liebe eines Menschen ...

Update:
Als ich das Buch angefangen habe, fand ich die Art und Weise der Umsetzung nicht wirklich toll. Immer wieder der Szenewechsel zu anderen Personen, die offensichtlich so gar nichts miteinander zu tun hatten, hat mich sehr verwirrt und (zugegebenermaßen) teilweise auch genervt. Ich bin eher der Leser, der es mag, hintereinanderweg im Geschehen zu sein, daher hat mich dieser Wechsel doch ziemlich im Lesefluss aufgehalten und ich fand es recht schwierig zu lesen.
ABER als sich das Buch dem Ende näherte, wurde alles erklärt und hat das Buch zu einen runden Ende gebracht. Ich war letztlich sehr froh, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe, sondern durchhielt. Das Ende hat mich für alles entschädigt.

Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen für dieses Buch.

Dienstag, 4. Februar 2014

Pausiert: Thomas Thiemeyer - Nebra

Guten Abend ihr Lieben,

nachdem ich nun mein Reziexemplar von "Wo die Nelkenbäume blühen" fertig gelesen hab (Meine Meinung dazu kommt noch), habe ich mich für ein Buch eines deutschen Autors entschieden, dessen Bücher mich schon eine Weile angelacht haben. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt drauf.

Titel: Nebra
Autor: Thomas Thiemeyer
Verlag: Knaur


Erscheinungsdatum: 19.11.2010
Seiten: 512 Seiten
Format: E-Book
Lesezeitraum: 02.02.2014 bis 17.02.2014 (pausiert)
Preis: 9,99 €

Erster Satz:
Ein seltsames Geräusch drang durch die Dunkelheit zu ihm herauf.

Das sagt Amazon zu dem Buch:
Rund um den Brocken im Harz bereiten sich Hotels und Gemeinden auf den Touristenrummel zu Walpurgis vor. Auch die Archäologin Hannah Peters ist dorthin unterwegs; im Auftrag des Landesmuseums soll sie die geheimnisumwitterte Himmelsscheibe von Nebra erforschen, einen sensationellen bronzezeitlichen Fund aus der Gegend.

Was sie nicht wissen kann: Die Scheibe ist das Objekt der Begierde eines dunklen Kultes, der in den Höhlen des Harzgebirges seit langem darauf lauert, einen alles vernichtenden Ritus zu zelebrieren. Unmerklich wird Hannah in die Machenschaften des Kultes hineingezogen – und schon bald kündigen seltsame Himmelserscheinungen eine Walpurgisnacht an, die nie wieder enden wird …

Update:
Guten Abend ihr Lieben,
ich habe mich entschlossen, das Buch vorerst auf Seite 103 zu unterbrechen, weil ich einfach nicht weiter komme in dem Buch. Ich sitze nun seit 2 Wochen dran und es hat mich bisher noch nicht richtig gepackt, obwohl es in meiner "näheren" Umgebung spielt. Ich werde nachher noch ein anderes Buch anfangen, was mich hoffentlich aus meiner Leseflaute heraus holt.

Samstag, 1. Februar 2014

Lesenacht bei "Zeilen zum Tee"

Guten Abend ihr Lieben,

ich hoffe, ihr seid gut ins Wochenende gestartet. Heute abend werde ich bei einer Lesenacht mit machen, wo es auch darum geht, verschiedene Fragen zu beantworten und Aufgaben zu lösen und welche unter dem Motto "Ran an den SUB" steht. Ich werde euch hier auf dem Laufenden halten, wenn es neue Fragen und Aufgaben gibt.

Los ging es um 20 Uhr und insgesamt machen 132 Leser mit.
Hier gibt es einen Link zur Veranstaltung bei Facebook.

Jeder hat vor Beginn zwei Aufgaben bekommen, die man in die Lesenacht mit einbinden kann.
Meine beiden Aufgaben sind:
"Lies ein Buch, welches du schon immer haben wolltest, aber welches du noch nicht gelesen hast" oder "Lies das Buch, das am längsten auf deinem SUB liegt".

Ich habe mich für Aufgabe 1 entschieden und werde nach meinem Rezensionsexemplar zu "Wo die Nelkenbäume blühen" mit "Nebra" von Thomas Thiemeyer weiter machen.

1. Stunde (20:00 Uhr):
Die erste Frage: Auf welcher Seite beginnt ihr und wie viele Seiten denkt ihr, werden es heute werden?
Ich werde auf Seite 200 beginnen und hoffentlich mit dem Buch fertig werden.

Die erste Aufgabe: Fotografiert eure Leseecke, wo macht ihr es euch gemütlich?
Ich habe zwar kein Foto gemacht, aber ich werde auf meiner Couch lesen und mir dabei einen schönen Tee gönnen.

2. Stunde (21:00 Uhr)
Die zweite Frage: In welcher Welt spielt euer Buch? In einer Fantasy-, Sci-Fi oder dystopischen Welt oder in der gewöhnlichen Menschenwelt? In welchem Land/ Ort?
Mein Buch spielt abwechselnd in der aktuellen Zeit und um 1887  in der gewöhnlichen Menschenwelt auf Sansibar.

Die zweite Aufgabe: Hört ihr Musik während ihr lest? Wenn ja, postet hier doch ein Lied, welches ihr gern beim lesen hört oder fotografiert ein Album oder ähnliches.
Ich brauch meine Ruhe zum Lesen, damit ich komplett in das Geschehen eintauchen kann. Daher wird es bei mir zu dieser Aufgabe nix geben.

3. Stunde (22:00 Uhr)
Frage 3: Macht ihr euch während des Lesens Notizen? Schreibt ihr schöne Stellen raus oder markiert ihr sie?
Ich markiere eigentlich nie ewas in Büchern oder schreibe Stellen raus. Ich versuch nur, sie mir irgendwie zu merken.

Aufgabe 3: Vielleicht habt ihr ja schon eine schöne Stelle gefunden, verratet ihr sie uns? Fotografiert sie doch ab oder schreibt sie in die Kommentare.
Zwar nicht aus dem aktuellen Buch, aber trotzdem wunderschön:
"Schreiben Sie das doch. Gefühlsenzyklopädie für literarische Pharmazeuten." Die alte Frau setzte sich gerade hin, wurde aufgeregter, lebhafter. "Fügen Sie Fremdvertrauen hinzu, unter F. Das seltsame Gefühl in Zügen, wenn man sich einem Unbekannten gegenüber weiter öffnet als je der eigenene Familie. Und Enkeltrost, unter E. Das ist das Gefühl, dass es weitergeht, das Leben." Sie schwieg verträumt. "Zehenschüchtern. Das war ich auch. Und gemocht ... gemocht hat er meine Füße dann doch." aus "Das Lavendelzimmer" von Nina George

Bis später dann :)